Geisa

Die reich gegliederte Landschaft der Rhön ist ein hervorragendes Erholungsgebiet. Im thüringischen Teil liegt wie eine Erdbeere im Mooskörbchen das Rhönstädtchen Geisa an der Ulster.

 

In wenigen Schritten erreichen Sie von der Ferienwohnung aus das im neugotischen Stil erbaute Rathaus.

 

Die Anneliese Deschauer Galerie mit sich anschließendem Stadtmuseum befinden sich am Eingang des Schlossplatzes.

 

Von dort aus geht es zum Schlossensemble.

 

Über den Schlossgarten erreicht man in wenigen Minuten die Ulsteraue, von wo ein schöner Blick zur Stadtmauer mit Barockschloss und Anneliese Deschauer Galerie gegeben ist.

 

Die Gedenkstätte "Point Alpha" mit Museum und Friedensspindel ist ca. 2 km entfernt und über den Point-Alpha-Weg gut zu erwandern.

 

Schauen Sie auch auf:

www.geisa.de

www.pointalpha.com

Fotos: Ilona Will und Franz Grapke

Fasching

Geisa ist weit bekannt für seinen traditionellen Rhönfasching, der hier seit 1938 vom Geisaer-Hinkelshagener-Carneval-Club e. V. ausgerichtet wird. Dabei ist fast die ganze Stadt auf den Beinen und sorgt jedes Jahr aufs Neue für ein unvergessliches Erlebnis. Mit über 10 Veranstaltungen pro Saison ist die Geisaer Foasenacht das umfangreichste und größte Volksfest der Region.

 

Schauen Sie auch auf:

www.ghcc.de

Fotos: Thomas Höhl

Flugsport

Hangflugmöglichkeiten für Segelflugmodelle gibt es in Geisa in allen Windrichtungen.

Hervorragende Möglichkeiten zum Gleitschirmfliegen und Gleitschirmflugausbildung auf der Wasserkuppe, dem „Berg der Flieger“.

 

Schauen Sie auch auf:

www.wasserkuppe.com

 

Seit den Anfängen des Segelfluges 1911 ist die Wasserkuppe international bekannt. Mit einer Höhe von 950 Meter ist sie die höchste Erhebung der Rhön und ist von Geisa etwa 40 Kilometer entfernt. Eine Segelflugausbildung ermöglicht die Fliegerschule Wasserkuppe:

www.fliegerschule-wasserkuppe.de

 

Fotos: Ilona Will und Franz Grapke

Astrofotografie Geisa (Rhön)

Durch die geringe Lichtverschmutzung in der Hohen Rhön sind für Astrofotografen die besten Voraussetzungen gegeben.

 

Fotos: Franz Grapke